Sucht!
Ein geniales Spiel zu einem unbekannten Tag werden nacheinander zehn zufällige Bilder von flickr eingeblendet. Je schneller das Tag erraten wird, umso mehr Punkte gibt es. Das Spiel geht über mehrere Runden, die Punkte werden addiert. Man spielt gegen alle anderen, die gerade die Seite besuchen, die Rangliste wird ständig aktualisiert. Suchfaktor: sehr hoch!
Äpfel
Die Computer in der päpstlichen Sternwarte tragen das Symbol eines angebissenen Apfels... Äpfel, Paradies, Sündenfall… da war doch was?
[ gefunden offline in der ZeitWissen ]
Da ist er wieder, der Superstar
Alexander ist wieder da. Der Gewinner der ersten DSDS Staffel, Alexander Klaws, hat eine neue Single veröffentlicht. Den Namen hab ich vergessen, aber es klang… irgendwie… weiss auch nicht. Der Junge macht jetzt auf soft-rockig, mit zersaustem Haar und Anzug (der allerdings wie halb ausgezogen sitzt). RTL bewirbt das ganze sinngemäß mit:
Unerwartet neu im rockigen Sound
Das sagt doch alles…
Google Pages
Google ist jetzt auch unter die Webhoster gegangen. Jedermann (naja, im Moment jeder mit einem GMail-Account) kann sich “bei Google Pages anmelden und hat dann 100MB Speicherplatz zur Verfügung um Seiten zu erstellen. Das ganze geht, wie bei Google nicht anders zu erwarten, allein im Webbrowser über die Bühne, das GUI ist mit AJAX realisiert und läßt sich auch ohne Blick in die Hilfe bedienen. Es stehen diverse Templates zur Verfügung, die dann mit Inhalt gefüllt werden müssen.
Die Seiten erscheinen dann unter der URL http://[accountname].googlepages.com, es lassen sich beliebig viele Seiten anlegen und ein Traffic-Limit soll es auch nicht geben. Eigene Domains kann man (noch?) nicht verwenden, was die Nutzbarkeit IMHO schon sehr einschränkt, denn wer würd schon ernsthaft so eine googlepages-URL verwenden wollen? Ist ja fast so uncool wie geocities.com (gibts die eigentlich noch?)...
Insofern mal wieder eine interessante Entwicklung, die allerdings in der jetzigen Form zwar technisch gut, von der Anwendung her aber noch etwas unausgegoren wirkt. Aber wer weiß schon, was man in Mountain View damit noch vor hat?
[ via basic thinking und anderen ]
Resistance is futile
... you will be assimiliated…
Die ARD hat den Nachfolger von Karl Moik als Moderator des Musikantenstadls präsentiert, es ist ein Borg! Okay, Andy Borg…
Waldi und Harry, gesucht und gefunden
Wieso suchen denn heute alle nach Waldi und Harry? Ich hab da zwar mal was drüber geschrieben , aber auf einmal scheint das große Suchen nach den beiden ausgebrochen zu sein bei Google. Ich muß ja zugeben, daß sie etwas besser geworden sein mögen als am Anfang, aber vom Sofa reißt es mich zur späten Stunde nun wirklich nicht, was ein selbstverliebter (ich-kenn-und-duz-alle) Sportreporter und ein in diesem Format völlig deplaziert wirkender Late-Night-Talker da Abend für Abend von sich geben.
Hab ich was verpaßt und den beiden droht die Absetzung? Wobei, lohnt ja nicht mehr, ist in ein paar Tagen ja eh vorbei…
LEGO reloaded
Wozu die kleinen bunten Steine aus Dänemark nicht alles gut sind. Da hat jemand Szenen aus bekannten Videospielen nachgebaut .
Times Square abgestürzt
Da war aber jemand zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hatte auch noch eine Kamera dabei um es festzuhalten.
[via digg ]
Gestern in der Umkleide
Dialog in der Umkleide des Fitness-Studios:
A: nimmt ein paar saubere Socken aus seiner Tasche “Was sind das denn für Socken? Die gehören mir nicht.”
B: “Hmm, wem denn?”
A: “Ich glaub, meiner Frau. Mist, hab mich wohl vergriffen.”
B: “Na, sei froh, dass es die Unterhose wenigstens Deine ist…”
Kommerzielles Bloggen
Auf SpOn schreibt Holger Dambeck einen Artikel über kommerzielle Blogger in Deutschland und dem Rest der Welt. Die Überschrift “Wenn Blogger Kasse machen” ist dabei vielleicht ein wenig zu sehr darauf aus, Leser zu gewinnen, aber naja. Als deutsche Vorzeigeblogs im Kommerzbereich werden Spreeblick und Mac Essentials angeführt und deren bisherige Erfahrungen und Zukunftsplanungen dargestellt.
Alles in allem ein lesbarer, aber sehr oberflächlicher Artikel, der höchstens für Neulinge und Nicht-Blogger die eine oder andere neue Information enthält. Keine in die Tiefe gehenden Recherchen, keine kritische Analyse, keine Referenz auf Kommerzkritiker. Soll das nicht gerade angeblich Journalisten von Bloggern unterscheiden?
[ via Spreeblick ]









