Shoppero
Es geistert ein neues Kind durch die Blogs, ein klassisches Exemplar einer sogenannten Web 2.0-Anwendung. Und man soll auch noch Geld damit verdienen können. Klingt ja alles hochspannend, was Shoppero da so vorhat.
Nachdem das Projekt diese Woche auf der next07 vorgestellt wurde, war die Resonanz, sagen wir mal, nicht einhellige Begeisterung (hier oder hier zum Beispiel). Nun äußert sich Nico Lumma auf dem Shoppero-Blog zu einigen der Kritikpunkte, und Robert Basic bewertet das ganze noch einmal neu. Einen anderen Aspekt, nämlich den der Haftung für den benutzer-generierten Inhalt auf Shoppero, hinterfragt XSblog2.0. Auch fixmbr steht dem ganzen sehr kritisch gegenüber.
Bevor man also auf den next best Hype aufspringt, sollte man vielleicht etwas genauer hingucken, was dort so passiert.










Ich bin skeptisch, ob shoppero soviel Werbeeinnahmen generieren kann, dass eine Vielzahl von Bloggern davon echt profitiert und wenn nur echte Peanuts überbleiben, wird die Teilnahme sinken und dann auch die Werbeeinnahmen.
Ja, spannende Frage, auf die ja auch Robert schon eingeht. Was passiert, wenn zu viele mitmachen, aber die Werbeeinnahmen nicht mithalten? Dann kriegt jeder weniger. Was also ist besser, wenige oder viele User?
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